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Gelungene WM-Generalprobe: Machata gewinnt Weltcupfinale im Viererbob

Calgary (ee) – Eine winzige Hundertstelsekunde fehlten zum Weltcupsieg im Zweierbob, doch in der Königsklasse distanzierte Weltmeister Manuel Machata Europameister Maximilian Arndt um 28 Hundertstel und verwies auch den drittplatzierten Russen Alexander Subkow, der zum vierten Mal den Gesamtweltcup im Viererbob gewann, deutlich. "Es geht voran, wir wissen, dass wir wieder vorne dabei sein können", sagte Playboy-Pilot Machata und lobte vor allem die Startleistung seiner Jungs mit Marko Hübenbecker, Andreas Bredau und Christian Poser, nachdem er im kleinen Schlitten mit Bredau erheblichen Rückstand auf den ersten 50 Metern hatte: "Im Vierer fällt die Startleistung des Piloten nicht so auf, da ziehen die Jungs mich super mit. Fahrerisch waren wir an diesem Wochenende klar die Besten und sehr konstant. Darauf können wir aufbauen, jetzt kann es bei der WM nur nach vorne gehen", sagte der Ramsauer, der in Lake Placid vor allem Olympiasieger Steven Holcomb fürchten muss. Der Amerikaner ließ die letzten beiden Rennen aus und bereitete sich auf seiner Heimbahn speziell auf die Titelkämpfe vor.

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Ruhe vor dem WM-Sturm? Machata diesmal ohne Podestplätze

 

Whistler – Auf der gefährlichen Hochgeschwindigkeitspiste in Whistler, auf der die grandiose Debütsaison im Vorjahr für Weltmeister Manuel Machata mit einem Weltcup-Sieg im Zweierbob begann, war diesmal Flaute. War es die Ruhe vor dem WM-Sturm in Lake Placid? Beim Luftholen für die Topstarter der Branche verzichtete auch Playboy-Pilot Manuel Machata auf seinen Weltklassemann Andreas Bredau und setzte Christian Poser an die Bremse. Mit 148,20 Stundenkilometer erreichte er in der Endgeschwindigkeit zwar den Bestwert wie der zweitplatzierte Oberhofer Maximilian Arndt, doch am Start hatte er gut eineinhalb Zehntelsekunden Rückstand auf die Besten. Am Ende reichte es mit Platz fünf nicht für einen Podestplatz, obwohl er im Finaldurchgang mit dem Buchbinder-Schlitten die drittbeste Zeit auf der schwierigen Eispiste im Whistler Sliding Center hinlegte.
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Zwei Podestplätze für Machata in St. Moritz

 

St. Moritz – Normalerweiser rast er pfeilschnell abwärts, doch die Formkurve von Viererbob-Weltmeister Manuel "Machete" Machata zeigt gut vier Wochen vor der Mission Titelverteidigung bei der Weltmeisterschaft in Lake Placid steil nach oben. Beim Weltcup-Rennen auf der legendären Natureispiste in St. Moritz fuhr der Playboy-Pilot mit seinen Buchbinder-Schlitten gleich zweimal aufs Podest. Die Freude im Team nach Wochen des Pechs und der Ungewissheit war riesig, doch die Champagner-Flaschen im von Gunter Sachs gegründeten Dracula-Club im Schweizer Oberengadin wurden ohne den Ausnahmepiloten geköpft. "Das heben wir uns für die WM auf. Es wird immer besser, mit den Startzeiten können wir hier zufrieden sein", sagte der Ramsauer nach Platz zwei in der Königsklasse, wo er am Ende nur seinem Teamkollegen Maximilian Arndt aus Oberhof um 21 Hundertstel den Vortritt lassen musste. Mit 5,06 Sekunden im Finallauf legte sein Team Marko Hübenbecker, Andreas Bredau und Christian Poser die zweitbeste Startzeit hin, nur die bärenstarken Letten um den drittplatzierten Edgars Maskalans waren mit 5,05 Sekunden besser.
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Zwei Podestplätze für Weltmeister Machata

 

Königssee – Das Glück hat er derzeit nicht gepachtet, seine Formkurve zeigt aber wenige Wochen vor der Mission "WM-Titelverteidigung" in Lake Placid wieder nach oben. Viererbob-Weltmeister Manuel Machata aus Ramsau verpasste den Weltcupsieg in der Königsklasse auf seiner Hausbahn am Königssee mit seinem Buchbinder-Schlitten nur um Millimeter. Der russische Haudegen Alexander Subkow war am Sonntag in der Formel 1 des Winters um zwei Hundertstel Sekunden schneller, schoss aber mit seinem neuen Bremser Maxim Mokrusow über die Zielmarke hinaus und kam erst im steilen Auslauf zum Stoppen. Nach der Muskelzerrung von Kevin Kuske mussten die deutschen Viererbobs kurzerhand noch einmal umbesetzt werden. So fuhr Machata erstmals mit dem frisch gebackenen Europameister Marko Hübenbecker, der zuletzt mit Maximilian Arndt in Altenberg gewann. "Das war doch mal ein vernünftiges Wochenende nach zuletzt wirklich schwierigen Rennen und viel Pech mit dem Wetter", meinte Playboy-Pilot Machata, der im Zweierbob-Wettbewerb mit Rang drei den einzigen deutschen Podestplatz holte. Der Sieg ging an den Schweizer Beat Hefti vor dem Kanadier Lyndon Rush.
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Schneemassen bremsen Weltmeister Machata erneut aus

 

Altenberg – Erst kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu. Nach der furiosen Vorsaison wurde Viererbob-Weltmeister Manuel Machata am Wochenende bei der Europameisterschaft wie schon zuletzt in Winterberg von den Schneemassen ausgebremst. Bei der Startauslosung zum parallel ausgetragenen Weltcup erwischte er mit Startnummer neun im kleinen und Position zehn im großen Schlitten alles andere als Toplose. Neben der Losfee war auch der Wettergott nicht auf seiner Seite und verwehte die Titelverteidigung im Buchbinder-Bob mit bösen Schneeböen. "Es ist einfach wie verhext, echt faire Bedingungen für alle", meinte der Ramsauer sarkastisch und der Frust war ihm ins Gesicht geschrieben.
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Sven Hannawald 2011: „Ich mach’ mein Zeug“

 

Oberstdorf, 28.12.2011 – „Eine Million Schweizer Franken: Es ist phantastisch, wie viel mein Rekord heute wert ist“, freute sich Skisprunglegende Sven Hannawald zum Auftakt der 60. 4-Schanzentournee in Oberstdorf. Zehn Jahre nach seinem historischen Triumph war die Skisprunglegende zum Feiern eines besonderen Jubiläums in sein „Wohnzimmer“ zurückgekehrt, wo ihn sein Manager Axel Watter mit seiner über 500 PS-Corvette im eigens entwickelten Grand-Slam-Design überraschte. In der Saison 2001/02 war es dem damals 27-Jährigen als erstem und bislang einzigem Skispringer gelungen, alle vier Tourneespringen in Serie zu gewinnen. Wie außergewöhnlich der Quattro-Sieg noch immer ist, dokumentierten zuletzt die Tourneeveranstalter mit der Erhöhung des Preisgeldes für den Grand Slam auf die Rekordsumme von einer Million Schweizer Franken. „Zu Recht“, wie Hannawald unterstrich. „Der Tourneesieg ist die Krönung des Skisprungs. Für mich ist er mehr wert als Olympia- oder WM-Gold.“ Mit Spannung begleite er daher die Jubiläumstournee 2011/12. Diesmal nicht an der Schanze, sondern als TV-Experte bei Sky und als Blogger bei Yahoo.
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Weltmeister Machata stocksauer auf "Joachim"

 

Winterberg – Die Weihnachtsfeiertage fallen für Viererbob-Weltmeister Manuel Machata aus Ramsau alles andere als ruhig aus. "Training steht auf dem Programm, immerhin wollen wir in Altenberg der Konkurrenz wieder eine rüberbrennen", sagte der Playboy-Pilot vom SC Potsdam, der nach dem Weltcup-Wochenende stocksauer auf "Joachim" war. Immerhin machte das Sturmtief dem Ausnahmepiloten einen dicken Strich durch die Rechnung. "Das war total sinnlos, du fährst im Zweierbob-Rennen gegen eine Schnee- und Sturmwand an und im Viererbob-Rennen hatten die ersten Starter genau das gleiche Pech", haderte Machata, der im Vorjahr auf der Bahn im Hochsauerland immerhin Europameister wurde, mit den Wetterkapriolen der letzten Tage.
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Machata meldet sich eindrucksvoll zurück und setzt Duftmarke

 

La Plagne – Einfach kann jeder, doch auf einer schwierigen Piste wie in La Plagne der Weltklasse-Konkurrenz über zwei Zehntelsekunden abzunehmen kann nur der Welt- und Europameister "Machete" Manuel Machata. Mit dem Weltcupsieg im Viererbob am Sonntag beim historischen Dreifach-Erfolg der Deutschen war der Ramsauer wieder in seinem Element. Eiskalt ließ er die durchwachsenen Wochen hinter sich und meldete sich mit seiner Crew Florian Becke, Andreas Bredau und Christian Poser eindrucksvoll zurück. Zwei Laufbestzeiten sicherten dem Gesamt-Weltcup-Titelverteidiger seinen insgesamt vierten Weltcup-Sieg im großen Schlitten.
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Frentzen gewinnt Duell der Legenden beim Race of Champions

 

Düsseldorf (ee) – Er hat immer noch das Sieger-Gen: Nur einen Steinwurf von seinem neuen Domizil entfernt gewann Heinz-Harald Frentzen am Sonntag in Düsseldorf das Duell der Legenden beim „Race of Champions“. Ob im VW Scirocco, im NASCAR oder im ROC-Car – "HHF" machte in jedem Fahrzeug eine glänzende Figur und fuhr Einzelzeiten wie Rekordweltmeister Michael Schumacher oder Formel1-Doppelchampion Sebastian Vettel, die zusammen als Team beim „Nations Cup“ den fünften Sieg in Serie einheimsten. "Das war ein echt klasse Wochenende, es hat enorm viel Spaß gemacht. Gerade auch, weil ich hier vor den Augen meiner Familie und meinen Freunden fahren konnte", sagte der 44 Jahre alte Frentzen, der erst im August von Monaco nach Neuss umgezogen ist.
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Erkrankter Machata verpasst Podestplätze

 

Innsbruck/Igls (ee) – Eine Grippewelle im Team von Viererbob-Welt- und Europameister Manuel Machata verhinderte einen spektakulären Saisonauftakt wie im Vorjahr, als der Ramsauer bei seinem Debüt gleich auf der Olympia-Bahn in Whistler gewann. In Innsbruck/Igls reichte es am Wochenende in der Königsklasse mit Florian Becke, Andreas Bredau und Christian Poser nur zu einem sechsten Platz. Im kleinen Schlitten musste er sich mit Andreas Bredau gar mit Rang acht begnügen. Der Sieg im Viererbob ging an den Russen Alexander Subkow, im kleinen Schlitten gewann der Schweizer Beat Hefti. "Es lief halt beschissen, erst machte mir die Erkältung zu schaffen, dann fehlte die Power am Start und auch im Eiskanal waren die Läufe nicht optimal. Ich hoffe, dass ich in der nächsten Woche in La Plagne mehr Spaß habe", meinte "Machete" Machata, der im vergangenen Jahr der Shootingstar der Branche war und mit EM- und WM-Titel sowie dem Gesamtweltcup auf Anhieb alles gewann.
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