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Böser Unfall schockt Prosperia C. Abt Racing – Entwarnung für Rast

Spa-Francorchamps – Die zweite Station beim ADAC GT Masters in Spa-Francorchamps endete mit einem schweren Unfall beim Team Prosperia C. Abt Racing. Der Buchbinder-Bolide von Auftaktsieger René Rast wurde schon in der Auftaktrunde in der berüchtigten Kurve Eau Rouge von einem Konkurrenten herumgedreht. Gerade als der 26-jährige Audi-Pilot wieder auf Kurs war, wurde er von BMW-Pilot Jörg Müller auf der belgischen Ardennen-Achterbahn unglücklich getroffen. "Der Schreck war riesengroß, den ersten Diagnosen nach hat er sich nichts gebrochen", gab Manager Axel Watter Entwarnung, nachdem Rast noch an der Strecke ärztlich behandelt wurde und sofort in ein örtliches Krankenhaus gebracht worden ist.

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Playmate Doreen Seidel siegt im Blondinen-Duell gegen Cora Schumacher

Oschersleben – Erstes Mini-Rennen, erster großer Prestige-Erfolg. Playmate Doreen Seidel hat am Sonntag im Rahmen-Programm des ADAC GT Masters Rennens in Oschersleben das Mini-Rennen als Zehnte und beste Frau beendet. Damit gewann das Playmate des Jahres 2008 das Blondinen-Duell gegen die erfahrene Cora Schumacher, die Zwölfte wurde. Die Frau des ehemaligen Formel 1-Piloten Ralf Schumacher fährt seit 2004 Autorennen und hatte mit 186,96 Stundenkilometern immerhin den drittbesten Speed im kompletten Starterfeld.

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Magische Startnummer 27 setzt Emotionen frei und garantiert Erfolge

Oschersleben – Zufall oder Magie? Die Startnummer 27 setzt seltsame Emotionen frei und garantiert vor allem Erfolge. Egal ob in der Eisrinne oder auf dem heißen Asphalt – die Buchbinder-Bobs und -Boliden schreiben seit dem Auftaktsieg im ADAC GT Masters am Samstag in Oschersleben durch Christopher Mies und René Rast mit dem Prosperia C. Abt Racing Team eine ungeahnte Erfolgsge-schichte. Dabei spielt die Startnummer 27 von emotional engineering eine ungewöhnliche Rolle. Denn am 27. Februar 2011 wurde Manuel Machata bei seinem WM-Debüt Viererbob-Weltmeister. Am 27. Januar dieses Jahres holte der erst 22 Jahre alte Francesco Friedrich bei der WM in St. Moritz mit Startnummer 27!!! seinen ersten Titel und avancierte somit zum jüngsten Zweierbob-Weltmeister in der 83-jährigen WM-Geschichte. Und nun holte am 27. April das Duo Christopher Mies/René Rast den Auftaktsieg beim ADAC GT Masters. 

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Neu gegründeter Bob-Club Stuttgart Solitude präsentiert mit Olympiasiegerin Kiriasis Sensations-Coup

Stuttgart – Kaum gegründet und schon in den weltweiten Schlagzeilen. Der neu ins Leben gerufene Bob-Club Stuttgart Solitude hat mit Sandra Kiriasis die erfolgreichste Bobpilotin aller Zeiten unter Vertrag genommen. Damit ist das Ziel vor Beginn der neuen, olympischen Wintersaison schon im Frühling klar: In Sotschi kämpfen die Schwaben mit ihrem neuen Aushängeschild um olympisches Edelmetall.

Immerhin kommt die gebürtige Dresdnerin mit der Empfehlung ihres 45. Weltcup-Sieges, der ausgerechnet bei der olympischen Generalprobe im russischen „Sliding Center Sanki“ im Februar gelang. Ein Jahr vor den Spielen in der Schwarzmeer-Metropole siegte sie dort mit Anschieberin Franziska Bertels, die ab sofort ebenfalls zum Team Kiriasis gehört. Damit hat sie neben Petra Lammert, 2009 in Turin Hallen-Europameisterin im Kugelstoßen, und Berit Wiacker gleich drei starke Partnerinnen an Ihrer Seite.

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Playmate Doreen Seidel sorgt für Frauenquote beim Audi Duo Mies/Rast

Neues Auto, neues Team und es wird vorwiegend bayerisch gesprochen. Im 10. Jahr der Partnerschaft zwischen Buchbinder Rent a Car und emotional engineering wird es mit Prosperia C. Abt Racing richtig heiß. Playmate Doreen Seidel steigt in die über 500 PS starke Liga der Traumsportwagen auf und will den Männern wie schon zuletzt im Chevrolet Cruze Cup Konkurrenz machen. Vor allem soll die Blondine aus München, 2008 Playmate des Jahres, in der ADAC GT Masters Serie als Ersatz- und Testfahrerin von ihren Teamkollegen, den Youngstern Christopher Mies und Rene Rast, viel lernen. Das von Teamchef Christian Abt betreute männliche Duo geht mit dem nagelneuen Audi R8 LMS ultra an den Start. Erstmals auf einem Bayerischen Kraftwerk ist die bereits seit fünfzehn Jahren von emotional engineering verwendete Startnummer 27. 

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ADAC GT Masters Piloten doubeln Rennszenen im GT

Einen Saisonauftakt der besonderen Art erlebten die ADAC GT Masters Piloten Frank Kechele (Ulm), Philip Geipel (Chemnitz) und Lenny Marioneck (München). Im tschechi-schen Most mutierten die Vollgasprofis zu Schauspielern. Für den Werbespot eines namhaften Herstellers stiegen die drei in ihren Buchbinder-Playboy-Overalls in drei Lambda Ford GT 40 um.

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Drei Kristallkugeln für Machata – "emotional engineering"-Juniorteam überzeugt

Sochi/Altenberg – Mit drei dritten Plätzen im Gesamt-Weltcup hat Playboy-Pilot Manuel Machata beim Saisonfinale in Sochi noch einmal kräftig abgeräumt. In der Kategorie "Bester Pilot in beiden Disziplinen" landete der Bayer auf Rang drei hinter Oskars Melbardis aus Lettland und dem Russen Alexander Subkow. Im kleinen Schlitten musste der Ramsauer in der Gesamtwertung nur dem Kanadier Lyndon Rush und dem spurtstarken Melbardis den Vortritt lassen. Aber immerhin platzierte sich der Bobpilot vom SC Potsdam, dem im letzten Weltcup-Rennen mit Christian Poser ein achter Platz reichte, noch vor Steven Holcomb (USA) und Subkow. "Kristallkugeln sind immer eine schöne Belohnung, doch wer mich kennt, weiß, dass ich nicht zufrieden bin. In der nächsten Saison müssen wir noch eine Schippe drauflegen", bilanzierte Machata, der in dieser Saison in beiden Disziplinen sieglos blieb.

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Playboy-Pilot Machata will in Sotschi bester Pilot aller Klassen werden

St. Moritz/Sotschi – Die Playboy-Piloten Francesco Friedrich und Manuel Machata haben die Viererbob-WM abgehakt und konzentrieren sich voll auf das Weltcup-Finale auf der Olympia-Bahn von Sotschi. Dort steht in zwei Wochen "Machete" Machata knapp vor dem Gewinn des kombinierten Gesamtweltcups – quasi der beste Pilot aller Klassen. Auf den führenden Letten Oscars Melbardis hat der Ramsauer nur winzige 16 Punkte Rückstand. Knapp dahinter ist der russische WM-Zweite Alexander Subkow. Und in der Königsklasse am Sonntag in St. Moritz ließ Machata als WM-Achter den spurtstarken Letten mit seiner Crew hinter sich. "Jetzt müssen wir uns nochmal auf den Punkt konzentrieren und die Chance ergreifen. Zugleich müssen wir uns wichtige Erkenntnisse über die Olympia-Bahn erarbeiten", sagte der Pilot vom SC Potsdam, der im ersten und vierten WM-Lauf etwas Pech hatte. Erst wurde der Anschub-Bügel seines Buchbinder-Schlittens zu spät eingeklappt, dann touchierte er anfangs zu heftig die Bande.

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Dank Machata-Verzicht: Playboy-Pilot Friedrich schreibt als jüngster Weltmeister Bob-Geschichte

St. Moritz – Im noblen Skiort St. Moritz haben die beiden Playboy-Piloten Francesco Friedrich und Manuel Machata ein besonderes Kapitel in der Geschichte der Bob-Weltmeisterschaften aufgeschlagen. Der erst 22 Jahre alte Friedrich – seit seinem Weltcup-Premierensieg in Altenberg "Franz der Starke" genannt – krönte sich mit dem WM-Titel im Zweierbob zum jüngsten Weltmeister im kleinen Schlitten. Und Machata, der Shootingstar von 2011? Der Ramsauer hat sich den Fairplay-Preis für 2013 verdient. Erst sein persönlicher Startverzicht im Zweierbob ebnete seinem Teamkollegen den Weg zum historischen Erfolg. "Ich kann ihm nur danken, das war eine große Geste von Manu", sendete Friedrichs Top-Anschieber Jannis Bäcker einen Dankesgruß an die Adresse von "Machete" Machata. Denn nur dank des Rückzuges des Viererbob-Weltmeisters von 2011 konnte Junioren-Weltmeister Friedrich den stärkeren Bäcker einsetzen. Und diese taktische Entscheidung war sprichwörtlich Gold wert. 

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"Franz der Starke" schon in WM-Form – Machata verpasst EM-Podium

Innsbruck/St. Moritz – Playboy-Pilot Francesco Friedrich bleibt als jüngster deutscher Bob-Weltcupsieger aller Zeiten der beständigste Fahrer. Bei der Europameisterschaft in Innsbruck fuhr der 22-Jährige mit Jannis Bäcker im Buchbinder-Schlitten auf Rang drei und holte seine erste internationale Einzel-Medaille. "Franz der Starke" katapultierte sich somit in seinem sechsten Weltcup-Rennen zum sechsten Mal aufs Podest – das schaffte kein anderer deutscher Pilot in diesem Winter. "Ich bin total glücklich, immerhin war die komplette Weltspitze am Start. Trotzdem wollen wir zur WM noch eine Schippe drauflegen, denn der zweite Lauf war nicht ganz fehlerfrei", meinte der Shootingstar selbstkritisch. An der Stätte seines doppelten WM-Erfolgs im Juniorenbereich musste er nur dem Schweizer Beat Hefti und Titelverteidiger Thomas Florschütz den Vortritt lassen. "Den Gipfel muss man langsam erklimmen, sonst stürzt man schnell ab, daher ist alles im Lot bei Franz", sagte Heimtrainer Gerd Leopold, der extra aus Königssee vom Europacup angereist war, um seinen Schützling vor Ort zu unterstützen.

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